Ruhrpodcast – Radeln für den guten Zweck

Im Gespräch mit Oliver Trelenberg, Radreisender aus Hagen.

Oli Trelenberg hatte kein einfaches Leben. Nach einer gewaltvollen Kindheit kam der 1965 Geborene in frühen Jugendjahren an den Alkohol, der ihn viele Jahre begleiten sollte. 2003 entschied er sich gegen den Suff, schaffte den Entzug und lebt seitdem als trockener Alkoholiker. Der Alltag wird nun geprägt von Depressionen, einer Zwangserkrankung und Traumatischen Störungen, die er mit psychiatrischer und psychologischer Hilfe versucht zu behandeln.

Oli und Frank – offensichtlich haben sie den selben Frisör. (Foto: Annika)

Er entdeckt das Radfahren für sich und erfährt dadurch positive Auswirkungen auf Gesundheit und Psyche. 2013 folgt der nächste Schock: Kehlkopfkrebs. Nach aufwendiger OP gelingt es ihm wieder durch das Radfahren neuen Lebensmut zu schöpfen und seine Lebensqualität zu verbessern. Ab 2015 verbindet er seine Leidenschaft für das Radfahren mit einem guten Zweck, für den er auf seinen Touren Spenden sammelt, die meist krebskranken Kindern zugutekommen.

Weiterführende Info: https://www.oli-radelt.de


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