Ruhrpodcast – Mit den Heinzelmännekes auf Abenteuer im Ruhrgebiet

Im Gespräch mit Benjamin Bäder, Illustrator, vom Rande der Emscher.

Kurz vor Weihnachten kam ein neues Buch im Verlag Henselowsky Boschmann heraus: „Die Heinzelmännekes“. Grund genug für uns, Benjamin Bäder zu interviewen, der zahlreiche Illustrationen für die Gestaltung des Bandes anfertigte. Wie erging es den Heinzelmännchen, nachdem sie aus Köln verbannt wurden? Warum landeten sie im Ruhrgebiet? Was stellten sie in der schönsten Region der Erde an? Werden sie wiederkommen? Fragen über Fragen, die es zu klären galt.

Aus der Verlagsinfo:

Die Heinzelmännkes

haben sich diesen Namen gegeben, als sie ins Ruhrgebiet kamen; davor hießen sie „Heinzelmännchen“. Schwieriger ist es mit ihren Vornamen: Einer heißt Hinze, zwei heißen Heinz, drei heißen Heinzel, einer Hinz, zwei Hinzel, einer Hänz, einer Hänzel, vier heißen Heinze, zwei heißen Heinzi, zwei Heinzeli und einer heißt Olli (er hatte eine schwere Kindheit). Die Heinzelmännkes heißen einfachheitshalber auch „Heinze“, und zwar sowohl in der Einzahl als auch in der Mehrzahl; also „der Heinze“ und „die Heinze“.

Benjamin Bäder

Jahrgang 1982; lebte immer irgendwo in der Nähe von Rhein, Emscher oder Ruhr. Er studierte Kommunikationsdesign und erzählt sehr gerne mit Texten und Illustrationen Geschichten. Diese dürfen einen Sinn ergeben, müssen es aber nicht. Nun freut er sich, die Heinzelmännkes zu illustrieren, die er zum ersten Male auf Jet-Ski an der Duisburger Sechs-Seen-Platte getroffen hat.

Werner Boschmann

Jahrgang 1951; lebt in Bottrop und ist nie über das Ruhrgebiet hinausgekommen. Er nutzt seinen Ruhestand, um die Region mit dem Fahrrad zu erkunden. Dabei ist er den Heinzelmännkes begegnet, als diese mit ihrem Schwimmwagen über die Emscher tuckerten. Die Gespräche mit ihnen haben ihn tief beeindruckt.

Weitere Info:
www.vonneruhr.de
https://www.vonneruhr.de/heinzelmaennkes.html
www.benjaminbaeder.de